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日志


9月4日

Warum Papi?

 

 

                                          Warum Papi ?  


Verängstigt,
voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke,
mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen.

Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder
ganz doll,
zu doll, es tut ihm sicher weh.
Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los,
lässt mich nicht allein.
Er will mich beschützen, doch kann er es nicht,
ist doch noch viel zu klein,
grad erst vier und doch schon so ernst,
so schweigsam, so traurig.

Er kann nix machen, genauso wenig wie ich.

 


                        Ich muss weinen, er sieht mich an,

" Nicht weinen!" sagt er
und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht.
Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein!

Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause.

Hab Angst !
Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll,
es tut ihm doch weh, lasse etwas locker.
Bitte nicht,
bitte,
bitte nicht,
geht es mir immer wieder durch den Kopf.

 


                       Doch es ist sinnlos, es wird passieren,

wieder passieren,
so wie jeden Tag. Er ist da.
Gleich kommt er !

BITTE NICHT!!!
Doch er kommt.
 
 
" Hier seit ihr ja !" er lächelt, ich hab Angst !
"Komm mein Engelchen, komm zu Papi!"
Hab solche Angst !
Er hebt mich  hoch, hebt mich einfach hoch,
will das doch nicht.

Lasse meinen Bruer nicht los,
seine kleine Hand umklammert meine ganz fest.
Nicht loslassen!

Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände,
ich will sie wieder greifen,

lass mich nicht allein, bitte !
Ich weine, schreie, will nicht !
Er weint auch, guckt mir nach,
uns nach, Papa und mir.

Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen.


                                   Schreit Papa an !
                                     Was sagt er ?
               Ich verstehe es nicht, ich höre seine Worte nicht,
                             er bewegt doch seine Lippen,
                        warum höre ich seine Worte nicht ???
                        Was sagt er, will wissen was er sagt !

 


                           Sehe ihn nicht mehr,

die Tür geht zu, hinter mir, hinter uns.
Bin ja auf Papas Arm.

Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht !
BITTE !

                               Hab Angst, er lächelt.

                           Freut sich, es macht ihm Spaß.

                           "Nicht weinen, Engel" sagt er "

                      Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir,

                            sei du doch auch lieb zu mir !"

                  Kann nichts machen, kann mich nicht wehren.

Er streichelt mich,
will das nicht, nicht an diesen Stellen,
warum streichelt er mich da ?
"Nein !"
flüstere ich immer wieder.

 


                   Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein.
                 Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb,
i                                ist doch mein Papi!
                              Er küsst mich, überall,

will das nicht, nicht an diesen Stellen.
Weine,
sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer.

 


                                      Warum da?
                             Warum an diesen Stellen ?
                           Muss ihn auch küssen, warum ?
                                    Will das nicht ! 
                             Muss ihn küssen, überall!"
                    Komm, sein mein Engelchen, sei lieb zu Papi !"
                           Will lieb sein, will sein Engel sein,

hab ihn doch lieb,

 


                          er hat mich doch auch lieb, oder !?!
                                Ja, ist doch mein Papi.


                              Jetzt legt er sich auf mich,


                               er ist schwer, so schwer.
                           Er wiegt so viel, kriege keine Luft.
                      Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh,
                                   nein, will das nicht.


                                     Es tut so weh.


                    Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm.
                              Er küsst mich, immer wieder.
                      Auf und ab, wie bei "Hoppe-Hoppe Reiter".
                                Ich mochte dieses Spiel,

früher, als er das noch nicht machte,
ja da mochte ich es,
jetzt nicht mehr,
jetzt hasse ich dieses Spiel,
mag es nicht mehr spielen
auch nicht im Kindergarten.

 


                          Er macht so komische Geräusche,


                                    es tut so weh.
                       Es wird immer doller, immer schneller.
                                  Bald ist es vorbei.

                                    Wo ist Danny ?

                         Will zu meinem Bruder." DANNY!"
                              schreie ich in Gedanken,
er hört es, ich weiß es genau,
kann seine Gedanken lesen.
Was ist nur los ?

 


                    Sehe mich, nein uns, Papi und mich, von oben.


                                  Es sieht komisch aus.
                                Es passt nicht zusammen.
                                    Er ist viel zu groß,
                       ich bin zu klein, es paßt nicht zusammen.

                             Er macht komische Bewegungen.

                           Seine Augen, er sieht glücklich aus.

 


                                       Will tot sein,


                           so wie Putzi unser Wellensittich,
                          der schläft jetzt auch, für immer.
                             Will auch schlafen, für immer,
                            nie wieder aufwachen, tot sein.

 


                           Aber er ist glücklich, er ist froh.


                          Papa macht es Spaß, muss lieb sein!
                          Und dann , dann stöhnt er ganz laut.
                                       Es ist vorbei.

Es tut so weh !
Er gibt mir noch einen Kuss"
Warst ein lieber Engel,
der liebste Engel, den es gibt!"
flüstert er mir zu.

Es tut so weh.


                               Es blutet, ich blute !
                                      Warum ?

                                Was ist passiert ?
                          Versteh es nicht ! Warum ???


Ich mag es nicht, will das doch nicht.
Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi ! "

Es ist normal" hat er gesagt,
immer wieder, es ist normal.
Glaube ihm, er ist ja groß, ist erwachsen.

                         Erwachsene haben immer Recht,

                               bin doch nur ein Kind.

Hab Miriam im Kindergarten gefragt,
sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr.
Aber es tut so weh,
es blutet.

Frage mich immer wieder, warum ?

 
Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen ?
Sie weiß es doch !
Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir !
Beim letzten mal.
Sie hat nichts gemacht, nur geguckt.
Nichts gesagt stand nur in der Tür.

 


                              Er hat sie angeschrieen,
                     warum schreit mein Papa meine Mama an ?
                               Dann ist sie gegangen,
                               hat nichts gesagt, nie.
                                   Kein Wort, nur,
                            das ich nichts sagen darf.


Niemandem, niemals!"
Es ist normal ." hat sie gesagt.

Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein !
Laufe zu Danny, er hält mich fest !"
Hast du Aua?" fragen seine Gedanken,
ich muss weinen!
Er hat auch Aua !
Er spürt das Selbe wie ich, jedes mal.
Spürt immer wenn ich Aua habe,
genauso doll wie ich.

Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme,
sind doch noch so klein, so schlafen wir ein,
Arm in Arm in der Ecke, ganz allein.

 
Wo ist Mami ?
Frage mich immer und immer wieder ,
Papi warum ?

Hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein,
Papi warum ?

 
WARUM ???

 
Will tot sein, Putzi,
 
für immer schlafen, wie Putzi, tot sein..........
Warum, warum nur ?????

 

 

   Es geschieht jeden Tag, überall,

verschließt nicht die Augen sondern handelt !!!

Nehmt diesen Text mit

und verschickt ihn oder baut ihn in Eurer HP ein!

Es danken Euch alle missbrauchten Kinder!

 

 

 

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Der Strafzettel

 

 

 

 

 

Der Strafzettel

Denk doch bei der nächsten Heimfahrt mal an diese Geschichte:

Andi schaute kurz noch einmal auf das Tachometer, bevor er langsamer
wurde: 79 innerhalb einer Ortschaft. Das vierte Mal in 4 Monaten.
Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Als er sein Auto auf

10 km/h
abbremste, fuhr Andi rechts ran.

Der Polizist, der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto aus. Mit
einem dicken Notizbuch in der Hand. Christian? Christian aus der Kirche?
Andi sank tiefer in seinen Sitz.

Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle
erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen, der etwas
Angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen, der morgen
Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang, erblickte er den
Polizisten, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte erst nur
den Mann in Uniform gesehen.

"Hi Christian. Komisch, dass wir uns so wieder sehen!"

"Hallo Andi." Kein Lächeln.

"Ich sehe du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um
meine Frau und Kinder zu sehen."

"Ja, so ist das." Christian, der Polizist schien unsicher zu sein.
"Ich bin in den letzten Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich
denke auch, dass ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen
habe." Andi war nervös und ungeduldig. " "Verstehst du, was ich meine ?"

"Ich weiß, was du meinst. Ich weiß auch, dass du soeben ein Gesetz
gebrochen hast."

Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei
wie viel hast du mich erwischt?"

"Siebzig. Würdest du dich bitte wieder in dein Auto setzen?"

"Ach Christian, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho
geschaut, als ich dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h
geschätzt!" Andi konnte mit jedem Strafzettel besser lügen.

"Bitte Andi, setz dich wieder in dein Auto."

Genervt quetschte Andi sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall
und die Tür war zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Christian war
fleißig am schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Christian nicht
Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden
einige Sonntage vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen
Polizisten setzen würde.

Christian klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Andi
öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu
nehmen. Christian gab ihm den Zettel durch. "Danke." Andi konnte die
Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Christian setzte sich
wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Andi wartete und schaute
durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn
dieser Spaß wieder kosten?

Hej! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel.

Andi las:
"Lieber Andi, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre
alt war starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist
zu schnell gefahren. Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate
Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den
Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben. Ich hatte
nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor
ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht
diesem Mann zu vergeben. Tausendmal habe ich gedacht, ich hätte es
geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder
an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte
vorsichtig, Andi. Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß Christian"

Andi drehte sich um und sah Christians Auto wegfahren. Er fuhr die
Straße wieder runter. Andi schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Erst
ganze 15 Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um
Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und
Kinder in den Arm und drückte sie ganz fest.

 

 

 
 
 
 

Eine wahre Geschichte

 

 

 

 

Dies ist eine wahre Geschichte

 eines 14-jährigen Mädchens aus North Carolina.

 

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören, 
als sie nach Hause ging. 
Der Gedanke, dass sie verfolgt wird,
ließ Ihr Herz schneller schlagen. 
"Du bist lächerlich," sagte sie sich selbst, 
"Niemand verfolgt dich." 
Um sicher zu gehen, beschleunigte Sie Ihr Schrittempo, 
doch die Schritte glichen sich ihren an. 
Sie hatte Angst, nach hinten zu sehen, 
und sie war froh, dass sie fast zuhause war. 
Shannon sagte ein schnelles Gebet, 
"Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen." 
Sie sah das Außenlicht brennen und 
rannte den Rest des Weges, bis zum Haus. 
Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, 
erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein. 
Sie sah aus dem Fenster, um nachzusehen, 
jemand da draußen war. 
Der Gehweg war leer. 
Nach dem Durchblättern Ihrer Bücher
entschloss sie sich, einen Snack zu sich zu nehmen 
und online zu gehen. 


Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein.
Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest, dass GoTo123 online ist.
Sie schickte ihm eine Nachricht. 


ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! 
Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. 
Es war total komisch! 
GoTo123: Du guckst zu viel Fern.
Wieso sollte dich jemand verfolgen? 
Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend? 
ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend. 
Ich nehme an, dass ich mir dass nur eingebildet habe,
denn ich hab niemanden gesehen, als ich rausgeschaut habe. 
GoTo123: Es sei denn, du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. 
Das hast du doch nicht gemacht oder? 
ByAngel213: Natürlich nicht.
Ich bin doch nicht doof, weißt du? 
GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute? 
ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!! 
GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt? 
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt.
Deren irre Uniformen sind total schrecklich! 
Sie sehen aus wie Bienen. 
GoTo123: In welchem Team spielst du? 
ByAngel213: Wir sind die Canton Cats.
Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. 
Die sind total cool. 
GoTo123: Hast du gepitched? 
ByAngel213: Nein, ich spiele second Base.
Ich muss weg. 
Meine Hausaufgaben müssen fertig sein, 
bevor meine Eltern nach Hause kommen. 
Ich will sie nicht verärgern. 
CU! 
GoTo123: Bis dann. CU! 


Währenddessen...... 


GoTo123 ging zum Mitglieds-Menü 
und begann die Suche nach ihrem Profil. 
Als er es fand, markierte er es und druckte es aus.
Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben,
was er bis jetzt über Angel wusste. 
Ihr Name: Shannon 
Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13 
Staat, in dem sie wohnt: North Carolina 
Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen. 
Neben dieser Information wusste er, dass sie in Canton wohnt,
weil sie es ihm grad gesagt hat. 
Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, 
und das jeden Nachmittag, bis ihre Eltern von der Arbeit kommen. 
Er wusste, dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt. 
Und dass sich das Team Canton Cats nennt. 
Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken Ihrer Uniform gedruckt. 
Er wusste,

 dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war.
Das hat sie ihm erzählt. 
All dies in einer Unterhaltung, die sie online hatten. 
Er hatte jetzt genug Information, um sie zu finden. 


Shannon erzählte Ihren Eltern nicht

von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause. 
Sie wollte nicht, dass sie Ihr eine Szene machen, und ihr verbieten,
zu Fuß nach Hause zu gehen nach dem Softball Spiel.
Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die schlimmsten. 
Sie wünschte, sie wäre kein Einzelkind. 
Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, 
dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch. 
Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen. 


Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, 
dass jemand sie anstarrte. 
In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein.
Sie sah von Ihrem second Base nach oben,
um festzustellen dass ein Mann sie genau beobachtete. 
Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah. 
Er sah überhaupt nicht angsteinflössend aus, 
und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken. 
Nachher saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe,
als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. 
Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei. 
Er nickte und sie lächelte zurück. 
Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres Trikots auf 
und er wusste, dass er sie gefunden hatte. 
Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her.
Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons zuhause entfernt. 
Und als er wusste wo sie wohnt, 
ging er schnell zurück zum Park, um sein Auto zu holen. 
Jetzt musste er warten.
Er entschloss sich, etwas zu essen, bis die Zeit 
gekommen war, zu Shannons Haus zu gehen. 
Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort, 
bis es Zeit, war seinen nächsten Schritt zu machen. 


Shannon war in Ihrem Zimmer, als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte.
"Shannon, komm her," Ihr Vater rief. 
Er hörte sich besorgt an, 
und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum. 
Sie ging ins Zimmer, 
als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. 
"Setz dich," fing ihr Vater an, 
"dieser Mann hat uns grad eine sehr 
interessante Geschichte über Dich erzählt."
Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum. 
Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? 
Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen! 
"Weißt du wer ich bin? Shannon?" fragte der Mann sie. 
"Nein," antwortete Shannon. 
"Ich bin ein Polizist und Dein Online-Freund, GoTo123." 
Shannon war erstaunt. 
"Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! 
Er ist 14 und wohnt in Michigan!" 
Der Mann lächelte. 
"Ich weiß dass ich Dir das erzählt habe, 
aber es war nicht wahr.
Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online, 
die nur so tun, als wenn sie Kinder wären;
Ich war einer von denen. 
Doch während andere es machen,

um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun,
gehöre ich zu der Gruppe die es macht, um Kinder zu schützen. 
Ich bin hergekommen, um Dich zu finden, 
und um Dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann, 
zu viel Information raus zu geben,
an Menschen übers Internet. 
Du hast mir genug erzählt, 
um es mir leicht zu machen, Dich zu finden. 
Dein Name, die Schule die Du besuchst,
der Name deines Ball-Teams, und die 
Position in der Du spielst. 
Die Nummer und der Name auf deinem Trikot
machte das Finden nur noch einfacher." 
Shannon war immer noch erstaunt. 
"Du wohnst nicht in Michigan?" 
Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh. 
Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben
zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?" 
Sie nickte. 


"Ich hatte Freunde, deren Tochter war genau wie du, 
nur hatte sie nicht so viel Glück.
Der Mann fand sie und tötete sie, während sie allein zu Hause war. 
Kindern wird beigebracht, nie jemanden zu sagen,
wenn sie allein zuhause sind, jedoch tun sie es ständig, online. 
Sie tricksen Dich aus,
Informationen rauszugeben, 
ein wenig hier, ein wenig da.
Bevor Du es weißt, hast Du ihnen genug erzählt,
damit sie Dich finden können,
ohne dass Du es überhaupt bemerkt hast. 
Ich hoffe, dass Du daraus etwas gelernt hast 
und demnächst vorsichtiger bist." 
"Das werd ich" versprach Shannon. 
"Wirst Du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?" 
"Das verspreche ich!"


 

Ich bitte Euch,

diesen Text zu kopieren und an soviele Leute wie möglich weiterzugeben,

vor allem an diejenigen, deren Kinder auch im Internet umsurfen!

 

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Unzufriedenes Leben

  

 

 


 

 

 Du findest dein Leben nicht o.k.?

 

Denke kurz darüber nach und beachte besonders den vorletzten Satz!
Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht einmal registrieren:

- den Partner, der dir jede Nacht die Decke wegzieht,
weil es bedeutet, dass er mit keinem anderen unterwegs ist.

- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht,
weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.

- die Steuern, die ich zahlen muss,
weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe.

- die riesige Unordnung, die ich nach einer gefeierten Party aufräumen muss,
weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.

- die Kleidung, die einmal zu eng geworden ist,
weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.

- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt",
weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.

- den Teppich, den ich nicht saugen muss und die Fenster,

 die geputzt werden müssen, weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.

- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.

- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.

- die hohe Heizkostenrechnung,
weil es bedeutet, dass ich es warm habe.

- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
weil es bedeutet, dass ich hören kann.

- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln,
weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.

- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,
weil es bedeutet, dass es mir möglich ist, hart zu arbeiten.

- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt,
weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.

- und schließlich die vielen nervenden E-Mails,
weil es bedeutet, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt,
die an mich denken.

Und solltest du glauben, dein Leben wäre "beschissen",

dann lies dies nochmals!

 

 

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10月20日

Palast deiner Seele


 

         Glitter Graphics

 Es gibt

geheime Türen
im Palast
deiner Seele,
die Du allein
niemals findest.
Nur ein Anderer
vermag sie zu öffnen
mit den Händen
der Liebe!

Glitter Graphics

 
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Einfach mal zum Nachdenken


   

 

  Einfach mal zum Nachdenken…

 
 
Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade
seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes
Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen,
sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin.
Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide
und die Spitze. “Dies kaufte ich, als wir zum ersten
Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her.
Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere
Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der
richtige Moment gekommen!”
 
Er nährte sich dem Bett und legte die Unterwäsche
zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut
mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben.
Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: “Bewahre nichts
für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst,
ist ein besonderer Anlass.”
 
Ich denke immer noch an diese Worte … sie haben mein
Leben verändert. Heute lese ich viel mehr als früher
und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse
und genieße die Landschaft ohne auf das Unkraut im
Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner
Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei
der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine
Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt.
Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze
täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage
ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen.
Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich
Lust dazu habe. Sätze, wie z. B. “Eines Tages …” oder
“An einem dieser Tage …” sind dabei, aus meinem
Vokabular verbannt zu werden.
 
Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier
und jetzt sehen, hören und machen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines
Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte,
dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen,
das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie
noch ihre Familie und enge Freunde angerufen hätte.
Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde
angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte
Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass
sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre
(ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.
 
Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich
sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine
Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse
Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen
ich mich “an einem dieser Tage” in Verbindung
hätte setzen wollen.
 
Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die
ich “an einem dieser Tage” schreiben wollte.
Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu
haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse,
verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns
Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte.
 
Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist
… jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute
ist etwas Besonderes.
 
 
 

Wenn ich wüsste...


 

Photobucket

 

  Wenn ich wüsste...

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken und zu Gott beten,
er möge Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Deine Stimme höre,
ich würde jede Geste
und jedes Wort auf Video aufzeichnen,
damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann, um zu sagen
"Ich liebe Dich"
anstatt davon auszugehen, dass Du weisst,
dass ich Dich liebe.
 
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
ich nicht sicher bin, ob es noch manchen Tag geben wird,
so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein "morgen",
um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen,
und wir erhalten immer eine 2. Chance,
um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen
"Ich liebe Dich",
und es gibt sicher eine weitere Chance um zu sagen:
"Kann ich etwas für Dich tun?"
Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte,
und es bleibt nur der heutige Tag um zu sagen,
wie sehr man jemanden liebt.
Das "Morgen" ist niemandem versprochen,
weder Jung noch Alt
und heute könnte die letzte Chance sein die Du hast,
um Deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn Du auf "Morgen" wartest,
Wieso tust Du's nicht heute?
Falls das "Morgen" niemals kommt
wirst Du bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln,
eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst,
 um jemanden etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein
als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr
sag' ihnen,
wie sehr Du sie liebst
und dass Du Sie immer lieben wirst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen
"Es tut mir leid"
"Bitte verzeih' mir",
"Danke", oder "Ist in Ordnung"

und wenn es kein "Morgen" gibt,
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.