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September 04
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Lebe und Liebe...
Lebe "heute" das, was dir deine Leele und dein Herz sagen. Fühle nicht mit dem Verstand, denn schon morgen könntest du bereuen,
das "Heute" versäumt zu haben.
Lebe den Moment deiner Sehnsucht,
Hoffnungen und Träume,
denn ohne Sie liebst du nicht
und hast es niemals getan.
Vergrabe dich nicht in Trauer und Verzweiflung,
um zu vergessen.
Denn vergisst du,
dann hast du nicht geliebt.
Lebe mit deinen Erinnerungen
und liebe das Leben.
Erinnerungen sind ein Teil deines Lebens.
Ohne Erinnerungen
fehlt dir ein Stück deiner Seele
und du bist nicht mehr du.
Verweigere dich nicht denen,
die zu deinem Leben gehören,
denn auch du bist ein Teil ihres Lebens.
Liebe den Moment, den du lebst!
Lebe den Moment, den du liebst!
Gedicht & copyrigth by Karina...
http://truckerbilly.spaces.live.com/
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30 Tage bis zum
Nervenzusammenbruch
8. Dezember 18.00
Es hat angefangen zu schneien.
Der erste Schnee in diesem Jahr.
Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen
und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen
wie riesige, weiße Flocken
vom Himmel herunter schweben.
Es sah aus wie im Märchen.
So romantisch
- wir fühlten uns, wie frisch verheiratet.
Ich liebe Schnee.
9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige,
wunderschöne Decke aus weißem Schnee
jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt.
Was für ein phantastischer Anblick!
Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben?
Hierher zu ziehen, war die beste Idee,
die ich je in meinem Leben hatte.
Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt
und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge.
Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt.
Heute Nachmittag kam der Schneeflug vorbei
und hat den Bürgersteig und die Einfahrt
wieder zugeschoben,
also holte ich die Schaufel wieder raus.
Was für ein tolles Leben!
12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen.
Was für eine Enttäuschung.
Mein Nachbar sagt,
dass ich mir keine Sorgen machen soll,
wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben.
Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich!
Bob sagt,
dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden,
dass ich nie wieder Schnee sehen will.
Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett
- ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.
14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht.
Die Temperatur ist auf - 20 Grad gesunken.
Die Kälte lässt alles glitzern.
Der Wind nahm mir den Atem,
aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt.
Das ist das Leben!
Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück
und hat wieder alles zugeschoben.
Mir war nicht klar,
dass ich soviel würde schaufeln müssen,
aber so komme ich wieder in Form.
Ich wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.
15. Dezember
60 cm Vorhersage.
Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft.
Und Winterreifen für das Auto meiner Frau
und zwei Extra-Schaufeln.
Habe den Kühlschrank aufgefüllt.
Meine Frau will einen Holzofen,
falls der Strom ausfällt.
Das ist lächerlich
- schließlich sind wir nicht in Alaska.
16. Dezember
Eissturm heute Morgen!
Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen,
als ich Salz streuen wollte.
Tut höllisch weh.
Meine Frau hat eine Stunde gelacht!
Das finde ich ziemlich grausam!
17. Dezember
Immer noch weit unter Null.
Die Strassen sind zu vereist,
um irgendwohin zu kommen.
Der Strom war 5 Stunden weg.
Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren.
KEIN FERNSEHER!!!
Nichts zu tun als meine Frau anzustarren
und zu versuchen, sie zu irritieren.
Glaube,
wir hätten einen Holzofen kaufen sollen,
würde das aber nie zugeben.
Ich hasse es, wenn sie Recht hat! Ich hasse es,
in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!
20. Dezember
Der Strom ist wieder da,
aber noch mal 40 cm
von dem verdammten Zeug letzte Nacht!
Noch mehr schaufeln.
Hat den ganzen Tag gedauert.
Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei.
Habe versucht eines der Nachbarskinder
zum Schaufeln zu überreden.
Aber die sagen, sie hätten keine Zeit,
weil sie Hockey spielen müssen.
Ich glaube, dass die lügen.
Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen.
Die hatten keine mehr.
Kriegen erst im März wieder welche rein.
Ich glaube, dass die lügen.
Bob sagt, dass ich schaufeln muss
oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung.
Ich glaube, dass er lügt.
22. Dezember
Bob hatte recht mit weißer Weihnacht,
weil heute Nacht noch mal 30 cm
von dem weißen Zeug gefallen ist
und es ist so kalt,
dass es bis August nicht schmelzen wird.
Es hat 45 Minuten gedauert,
bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln
und dann musste ich pinkeln.
Als ich mich schließlich ausgezogen,
gepinkelt und wieder angezogen hatte,
war ich zu müde zum Schaufeln.
Habe versucht
für den Rest des Winters Bob anzuheuern,
der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat,
aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat.
Ich glaube, dass der Wichser lügt.
23. Dezember
Nur 10 cm Schnee heut.
Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt.
Meine Frau wollte,
dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt?
Ich habe keine Zeit - ich muss SCHAUFELN!!!
Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt?
Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.
24. Dezember
20 Zentimeter.
Der Schnee ist vom Schneepflug
so fest zusammen geschoben,
dass ich die Schaufel abgebrochen habe.
Dachte, ich kriege einen Herzanfall.
Falls ich jemals den Arsch kriege,
der den Schneepflug führt,
ziehe ich ihn an den Eiern durch den Schnee.
Ich weiß genau,
dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet,
bis ich mit dem Schaufeln fertig bin.
Und dann kommt er
mit 150 km/h die Strasse runtergerast
und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle,
wo ich gerade war.
Heute Nacht
wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen
und Geschenke auspacken,
aber ich hatte keine Zeit.
Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.
25. Dezember
Frohe Weihnachten!
60 Zentimeter mehr von der Scheiße.
E i n g e s c h n e i t.
Der Gedanke an Schneeschaufeln
lässt mein Blut kochen.
Gott, ich hasse Schnee!
Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei
und hat nach einer Spende gefragt.
Ich habe ihn eine Schaufel über den Kopf gezogen.
Meine Frau sagt,
dass ich schlechte Manieren habe.
Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist.
Wenn ich mir noch einmal
Wolfgang Petry anhören muss,
werde ich sie umbringen.
26. Dezember
Immer noch eingeschneit.
Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen?
Es war alles IHRE Idee.
Sie geht mir echt auf die Nerven.
27. Dezember
Die Temperatur ist auf - 30 Grad gefallen
und die Wasserrohre sind eingefroren!
28. Dezember
Es hat sich auf - 5 Grad erwärmt.
Immer noch eingeschneit.
Die ALTE MACHT MICH VERRÜCKT!!!
29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter!
Bob sagt,
dass ich das Dach freischaufeln muss,
oder es wird einstürzen.
Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe.
Für wie blöd hält der mich eigentlich?
30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt.
Der Schneepflugfahrer verklagt mich
auf 50.000 € Schmerzensgeld.
Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren.
25 Zentimeter vorhergesagt.
31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt.
Nie mehr schaufeln!
8. Januar
Mir geht es gut.
Ich mag die kleinen Pillen,
die sie mir dauernd geben.
Warum bin ich an das Bett gefesselt???
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Tödliche Mail!
Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett schickte.
Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, Nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte, wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt; zu weit zum Besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen, und ihren Gefühlen freien Lauf lassen.
Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre Emails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine Email von ihm.
Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch. Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand : Tut mir leid, ich mag dich nicht mehr!!!
Sie machte die Mail auf......
Na du......
Es tut mir leid, ich hätte es dir viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch,
kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen. Das ist das Letzte, was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen, die sich in sie hineinfraßen.
Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl,
als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen....... Sie wollte nicht mehr.
Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Doch es war alles nur Show....... Er war nicht real, diese Person, die sie liebte, hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das Schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können......
Aber wieso so ???
Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin ?
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern,
dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang -
Keine neuen Nachrichten -........
Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Da waren einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war eckelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist ja eh alles vorbei, dachte sie und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete, konnte man nicht sagen, es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer,
die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich.......
Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein.
Für immer........
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm eine Nachricht.
Irgendwer von den Ärzten musste sie geöffnet haben. Darin stand:
Huhu
Gott , was hat denn mein Bruder für einen Mist geschrieben ?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben......
glaub mir bitte.......
ich könnte dir niemals weh tun.......
Denn "Ich liebe dich..."
Bitte gebt diese Geschichte weiter.
Das Spiel mit den Gefühlen, das Spiel im Internet kann tödlich sein.
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Brief von einem Engel
Mami, jetzt bin ich hier, ganz weit weg von Dir, und doch so nah.
Mami, ich sehe Dich weinen. Auch Du willst zu mir. Ich spüre Deine Tränen, stehe direkt neben Dir.
Mami, ich kann nun nicht mehr kommen. Deshalb bitte gebe auf mein kleines Kätzchen acht, und sag, Daddy jeden Abend von mir gute Nacht. Sag meinen Freunden, dass ich sie trotzdem hören kann.
Es tut so weh.
Ich schaue ihre traurigen Gesichter an. Es war nicht die Absicht von mir, hab nicht gewusst, was er gewollt, hab nicht gewusst, was ich machen sollt...
Mami, bitte, ihr braucht nicht traurig sein, hier bin ich nicht allein. Bitte lächle doch einmal für mich. Du darfst nicht weinen, dann lache ich auch noch einmal für Dich.
Mami, ich habe jetzt keine Angst und keine Schmerzen mehr, doch vermisse ich mein Leben sehr, ich wünsche mir ein bisschen Lebensnähe her.
Mami, kannst Du mir nicht sagen, warum er das getan hat?? Warum hat er mich angefasst, geatmet, wie ein Tier, mit solcher Gier, die ich nicht verstanden hab.
Vielleicht hat er mich gehasst.
Mami, was hat er von mir gewollt. Ich verstand ihn nicht, er hat mir weh getan. Noch immer sehe ich sein Gesicht. Er hat gelacht. Ich glaube, es hat ihm Spaß gemacht...
Mami, ich habe geschrien, wollte vor ihm fliehen... Habe ihm doch nichts getan, sah ihn nicht einmal böse an...
Mami, jetzt habe ich keine Angst mehr, es ist schon eine Weile her. Nun bin ich hier.
Und nur eines möchte ich noch wissen:
WARUM TUN DIESE MENSCHEN SO ETWAS,
HABEN SIE KEIN GEWISSEN?????????
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Warum Mami ?
Tod einer Unschuldigen
Ich ging zu einer Party, Mami und
dachte an Deine Worte. Du hattest mich
gebeten, nichts zu trinken, und so trank
ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami
genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts
getrunken, Mami, auch wenn die
anderen sich mokierten.
Ich weiß, daß es richtig war, Mami, und
daß Du immer recht hast. Die Party
geht langsam zu Ende, Mami und alle
fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami; wußte
ich, daß ich heil nach Hause kommen
würde: aufgrund Deiner Erziehung - so
verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an. Mami; und bog in
die Straße ein. Aber der andere Fahrer
sah mich nicht, und sein Wagen traf
mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami
hörte ich den Polizisten sagen, der
andere sei betrunken. Und nun bin ich
diejenige, die dafür büßen muß.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste von mir. Ich höre den Arzt
sagen, Mami; daß es keine Hilfe mehr
für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich
schwöre es, ich habe wirklich nichts
getrunken. Es waren die anderen,
Mami, die haben einfach nicht
nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen
Party wie ich, Mami. Der einzige
Unterschied ist nur: Er hat getrunken,
und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami ?
Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich
habe jetzt starke Schmerzen, wie
Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat,
Mami, läuft herum, und ich liege hier im
sterben. Er guckt nur dumm.
Sag´ meinem Bruder, daß er nicht
weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer
sein. Und wenn ich dann im Himmel
bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen"
auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen,
Mami, nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami,
würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich
habe große Angst. Bitte, weine nicht um
mich, Mami. Du warst immer da, wenn
ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage,
Mami, bevor ich hier fortgehe: Ich habe
nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muß ?
Wichtig !!!!!!!!!!
Dieses Gedicht war an der Springfield
High Scool (Springfield, VA, USA) in
Umlauf, nachdem eine Woche zuvor
zwei Studenten bei einem Autounfall
getötet wurden.
Auch Du solltest mitmachen und dieses
Gedicht kopieren und in deinem Blog aufnehmen
. Es passieren einfach
noch viel zu viele Unfälle aufgrund von
Alkohol auf den Straßen, bei denen
immer wieder Unschuldige zu Tode
kommen. Helfe mit dieses Gedicht soll
um die ganze Welt gehen !!!
http://truckerbilly.spaces.live.com/
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Warum Papi ?
Verängstigt,
voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke, mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen. Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder
ganz doll, zu doll, es tut ihm sicher weh. Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los,
lässt mich nicht allein. Er will mich beschützen, doch kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein,
grad erst vier und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig. Er kann nix machen, genauso wenig wie ich.
Ich muss weinen, er sieht mich an,
" Nicht weinen!" sagt er
und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht. Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein! Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause. Hab Angst ! Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker. Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf.
Doch es ist sinnlos, es wird passieren,
wieder passieren, so wie jeden Tag. Er ist da. Gleich kommt er !
BITTE NICHT!!!
Doch er kommt.
" Hier seit ihr ja !" er lächelt, ich hab Angst ! "Komm mein Engelchen, komm zu Papi!" Hab solche Angst ! Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht.
Lasse meinen Bruer nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest. Nicht loslassen!
Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände, ich will sie wieder greifen,
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lass mich nicht allein, bitte ! Ich weine, schreie, will nicht ! Er weint auch, guckt mir nach,
uns nach, Papa und mir.
Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen.
Schreit Papa an ! Was sagt er ? Ich verstehe es nicht, ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum höre ich seine Worte nicht ??? Was sagt er, will wissen was er sagt !
Sehe ihn nicht mehr,
die Tür geht zu, hinter mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht !
BITTE !
Hab Angst, er lächelt.
Freut sich, es macht ihm Spaß.
"Nicht weinen, Engel" sagt er "
Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir,
sei du doch auch lieb zu mir !"
Kann nichts machen, kann mich nicht wehren.
Er streichelt mich,
will das nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da ? "Nein !" flüstere ich immer wieder.
Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein. Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, i ist doch mein Papi! Er küsst mich, überall,
will das nicht, nicht an diesen Stellen. Weine,
sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer.
Warum da? Warum an diesen Stellen ? Muss ihn auch küssen, warum ? Will das nicht ! Muss ihn küssen, überall!" Komm, sein mein Engelchen, sei lieb zu Papi !" Will lieb sein, will sein Engel sein,
hab ihn doch lieb,
er hat mich doch auch lieb, oder !?! Ja, ist doch mein Papi.
Jetzt legt er sich auf mich,
er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft. Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht.
Es tut so weh.
Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm. Er küsst mich, immer wieder. Auf und ab, wie bei "Hoppe-Hoppe Reiter". Ich mochte dieses Spiel,
früher, als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es, jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht mehr spielen
auch nicht im Kindergarten.
Er macht so komische Geräusche,
es tut so weh. Es wird immer doller, immer schneller. Bald ist es vorbei. Wo ist Danny ? Will zu meinem Bruder." DANNY!" schreie ich in Gedanken,
er hört es, ich weiß es genau, kann seine Gedanken lesen. Was ist nur los ?
Sehe mich, nein uns, Papi und mich, von oben.
Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen. Er ist viel zu groß, ich bin zu klein, es paßt nicht zusammen. Er macht komische Bewegungen. Seine Augen, er sieht glücklich aus.
Will tot sein,
so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer. Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen, tot sein.
Aber er ist glücklich, er ist froh.
Papa macht es Spaß, muss lieb sein! Und dann , dann stöhnt er ganz laut. Es ist vorbei.
Es tut so weh !
Er gibt mir noch einen Kuss" Warst ein lieber Engel,
der liebste Engel, den es gibt!" flüstert er mir zu.
Es tut so weh.
Es blutet, ich blute ! Warum ?
Was ist passiert ? Versteh es nicht ! Warum ???
Ich mag es nicht, will das doch nicht. Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi ! "
Es ist normal" hat er gesagt,
immer wieder, es ist normal. Glaube ihm, er ist ja groß, ist erwachsen.
Erwachsene haben immer Recht,
bin doch nur ein Kind.
Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr. Aber es tut so weh, es blutet.
Frage mich immer wieder, warum ?
Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen ? Sie weiß es doch ! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir ! Beim letzten mal. Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt stand nur in der Tür.
Er hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an ? Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie. Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf.
Niemandem, niemals!" Es ist normal ." hat sie gesagt.
Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein !
Laufe zu Danny, er hält mich fest !" Hast du Aua?" fragen seine Gedanken, ich muss weinen! Er hat auch Aua ! Er spürt das Selbe wie ich, jedes mal. Spürt immer wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich.
Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme, sind doch noch so klein, so schlafen wir ein, Arm in Arm in der Ecke, ganz allein.
Wo ist Mami ?
Frage mich immer und immer wieder , Papi warum ?
Hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein, Papi warum ?
WARUM ???
Will tot sein, Putzi,
für immer schlafen, wie Putzi, tot sein..........
Warum, warum nur ?????
Es geschieht jeden Tag, überall,
verschließt nicht die Augen sondern handelt !!!
Nehmt diesen Text mit
und verschickt ihn oder baut ihn in Eurer HP ein!
Es danken Euch alle missbrauchten Kinder!
http://truckerbilly.spaces.live.com/
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Der Strafzettel
Denk doch bei der nächsten Heimfahrt mal an diese Geschichte:
Andi schaute kurz noch einmal auf das Tachometer, bevor er langsamer wurde: 79 innerhalb einer Ortschaft. Das vierte Mal in 4 Monaten. Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Als er sein Auto auf
10 km/h abbremste, fuhr Andi rechts ran.
Der Polizist, der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto aus. Mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Christian? Christian aus der Kirche? Andi sank tiefer in seinen Sitz.
Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen, der etwas Angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen, der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang, erblickte er den Polizisten, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte erst nur den Mann in Uniform gesehen.
"Hi Christian. Komisch, dass wir uns so wieder sehen!"
"Hallo Andi." Kein Lächeln.
"Ich sehe du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen."
"Ja, so ist das." Christian, der Polizist schien unsicher zu sein. "Ich bin in den letzten Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch, dass ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen habe." Andi war nervös und ungeduldig. " "Verstehst du, was ich meine ?"
"Ich weiß, was du meinst. Ich weiß auch, dass du soeben ein Gesetz gebrochen hast."
Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei wie viel hast du mich erwischt?"
"Siebzig. Würdest du dich bitte wieder in dein Auto setzen?"
"Ach Christian, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt!" Andi konnte mit jedem Strafzettel besser lügen.
"Bitte Andi, setz dich wieder in dein Auto."
Genervt quetschte Andi sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall und die Tür war zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Christian war fleißig am schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Christian nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde.
Christian klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Andi öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Christian gab ihm den Zettel durch. "Danke." Andi konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Christian setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Andi wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten?
Hej! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel.
Andi las: "Lieber Andi, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren. Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Tausendmal habe ich gedacht, ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Andi. Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß Christian"
Andi drehte sich um und sah Christians Auto wegfahren. Er fuhr die Straße wieder runter. Andi schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Erst ganze 15 Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte sie ganz fest.
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Dies ist eine wahre Geschichte
eines 14-jährigen Mädchens aus North Carolina.
Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören, als sie nach Hause ging. Der Gedanke, dass sie verfolgt wird, ließ Ihr Herz schneller schlagen. "Du bist lächerlich," sagte sie sich selbst, "Niemand verfolgt dich." Um sicher zu gehen, beschleunigte Sie Ihr Schrittempo, doch die Schritte glichen sich ihren an. Sie hatte Angst, nach hinten zu sehen, und sie war froh, dass sie fast zuhause war. Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen." Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus. Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein. Sie sah aus dem Fenster, um nachzusehen, jemand da draußen war. Der Gehweg war leer. Nach dem Durchblättern Ihrer Bücher entschloss sie sich, einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.
Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in Ihre Buddyliste und stellte fest, dass GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine Nachricht.
ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch! GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend? ByAngel213: Natürlich wohne ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an, dass ich mir dass nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich rausgeschaut habe. GoTo123: Es sei denn, du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder? ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weißt du? GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute? ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!! GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt? ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Deren irre Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen. GoTo123: In welchem Team spielst du? ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool. GoTo123: Hast du gepitched? ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein, bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU! GoTo123: Bis dann. CU!
Währenddessen......
GoTo123 ging zum Mitglieds-Menü und begann die Suche nach ihrem Profil. Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben, was er bis jetzt über Angel wusste. Ihr Name: Shannon Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13 Staat, in dem sie wohnt: North Carolina Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen. Neben dieser Information wusste er, dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt hat. Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag, bis ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er wusste, dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt. Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken Ihrer Uniform gedruckt. Er wusste,
dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt. All dies in einer Unterhaltung, die sie online hatten. Er hatte jetzt genug Information, um sie zu finden.
Shannon erzählte Ihren Eltern nicht
von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause. Sie wollte nicht, dass sie Ihr eine Szene machen, und ihr verbieten, zu Fuß nach Hause zu gehen nach dem Softball Spiel. Eltern übertreiben immer maßlos und ihre waren die schlimmsten. Sie wünschte, sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch. Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.
Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand sie anstarrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von Ihrem second Base nach oben, um festzustellen dass ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah. Er sah überhaupt nicht angsteinflössend aus, und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken. Nachher saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei. Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres Trikots auf und er wusste, dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons zuhause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park, um sein Auto zu holen. Jetzt musste er warten. Er entschloss sich, etwas zu essen, bis die Zeit gekommen war, zu Shannons Haus zu gehen. Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort, bis es Zeit, war seinen nächsten Schritt zu machen.
Shannon war in Ihrem Zimmer, als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. "Shannon, komm her," Ihr Vater rief. Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs vorstellen warum. Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. "Setz dich," fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine sehr interessante Geschichte über Dich erzählt." Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber im Raum. Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen! "Weißt du wer ich bin? Shannon?" fragte der Mann sie. "Nein," antwortete Shannon. "Ich bin ein Polizist und Dein Online-Freund, GoTo123." Shannon war erstaunt. "Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!" Der Mann lächelte. "Ich weiß dass ich Dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr. Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online, die nur so tun, als wenn sie Kinder wären; Ich war einer von denen. Doch während andere es machen,
um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe die es macht, um Kinder zu schützen. Ich bin hergekommen, um Dich zu finden, und um Dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann, zu viel Information raus zu geben, an Menschen übers Internet. Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen, Dich zu finden. Dein Name, die Schule die Du besuchst, der Name deines Ball-Teams, und die Position in der Du spielst. Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte das Finden nur noch einfacher." Shannon war immer noch erstaunt. "Du wohnst nicht in Michigan?" Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?" Sie nickte.
"Ich hatte Freunde, deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie, während sie allein zu Hause war. Kindern wird beigebracht, nie jemanden zu sagen, wenn sie allein zuhause sind, jedoch tun sie es ständig, online. Sie tricksen Dich aus, Informationen rauszugeben, ein wenig hier, ein wenig da. Bevor Du es weißt, hast Du ihnen genug erzählt, damit sie Dich finden können, ohne dass Du es überhaupt bemerkt hast. Ich hoffe, dass Du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist." "Das werd ich" versprach Shannon. "Wirst Du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?" "Das verspreche ich!"
Ich bitte Euch,
diesen Text zu kopieren und an soviele Leute wie möglich weiterzugeben,
vor allem an diejenigen, deren Kinder auch im Internet umsurfen!
http://truckerbilly.spaces.live.com/default.aspx
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Du findest dein Leben nicht o.k.?
Denke kurz darüber nach und beachte besonders den vorletzten Satz! Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht einmal registrieren:
- den Partner, der dir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet, dass er mit keinem anderen unterwegs ist.
- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht, weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.
- die Steuern, die ich zahlen muss, weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe.
- die riesige Unordnung, die ich nach einer gefeierten Party aufräumen muss, weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
- die Kleidung, die einmal zu eng geworden ist, weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.
- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt", weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.
- den Teppich, den ich nicht saugen muss und die Fenster,
die geputzt werden müssen, weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.
- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre, weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.
- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist, weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.
- die hohe Heizkostenrechnung, weil es bedeutet, dass ich es warm habe.
- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt, weil es bedeutet, dass ich hören kann.
- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.
- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages, weil es bedeutet, dass es mir möglich ist, hart zu arbeiten.
- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.
- und schließlich die vielen nervenden E-Mails, weil es bedeutet, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken.
Und solltest du glauben, dein Leben wäre "beschissen",
dann lies dies nochmals!
http://truckerbilly.spaces.live.com/
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Einfach mal zum Nachdenken…
Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade
seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes
Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen,
sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin.
Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide
und die Spitze. “Dies kaufte ich, als wir zum ersten
Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her.
Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere
Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der
richtige Moment gekommen!”
Er nährte sich dem Bett und legte die Unterwäsche
zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut
mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben.
Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: “Bewahre nichts
für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst,
ist ein besonderer Anlass.”
Ich denke immer noch an diese Worte … sie haben mein
Leben verändert. Heute lese ich viel mehr als früher
und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse
und genieße die Landschaft ohne auf das Unkraut im
Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner
Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei
der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine
Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt.
Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze
täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage
ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen.
Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich
Lust dazu habe. Sätze, wie z. B. “Eines Tages …” oder
“An einem dieser Tage …” sind dabei, aus meinem
Vokabular verbannt zu werden.
Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier
und jetzt sehen, hören und machen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines
Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte,
dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen,
das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie
noch ihre Familie und enge Freunde angerufen hätte.
Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde
angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte
Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass
sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre
(ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.
Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich
sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine
Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse
Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen
ich mich “an einem dieser Tage” in Verbindung
hätte setzen wollen.
Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die
ich “an einem dieser Tage” schreiben wollte.
Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu
haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse,
verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns
Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte.
Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist
… jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute
ist etwas Besonderes.
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Wenn ich wüsste...
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen sehe, würde ich Dich besser zudecken und zu Gott beten,
er möge Deine Seele schützen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe, würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Deine Stimme höre, ich würde jede Geste
und jedes Wort auf Video aufzeichnen,
damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann, um zu sagen
"Ich liebe Dich" anstatt davon auszugehen, dass Du weisst,
dass ich Dich liebe.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen, ich nicht sicher bin, ob es noch manchen Tag geben wird,
so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.
Es gibt sicherlich immer ein "morgen",
um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen, und wir erhalten immer eine 2. Chance,
um einfach alles in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen
"Ich liebe Dich", und es gibt sicher eine weitere Chance um zu sagen:
"Kann ich etwas für Dich tun?" Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte, und es bleibt nur der heutige Tag um zu sagen,
wie sehr man jemanden liebt. Das "Morgen" ist niemandem versprochen, weder Jung noch Alt
und heute könnte die letzte Chance sein die Du hast,
um Deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn Du auf "Morgen" wartest, Wieso tust Du's nicht heute? Falls das "Morgen" niemals kommt
wirst Du bestimmt bereuen, dass Du Dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln,
eine Umarmung oder einen Kuss und Du zu beschäftigt warst,
um jemanden etwas zuzugestehen,
was sich im Nachhinein
als sein letzter Wunsch herausstellt.
Halte Deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr sag' ihnen,
wie sehr Du sie liebst
und dass Du Sie immer lieben wirst.
Nimm Dir die Zeit zu sagen
"Es tut mir leid"
"Bitte verzeih' mir",
"Danke", oder "Ist in Ordnung"
und wenn es kein "Morgen" gibt,
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.
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